Haustiere hinterlassen teure Spuren

Des Menschen bester Freund? Für den einen ist es der Hund, für den anderen die Katze. Für wieder andere ist es das Pferd. Und dann gibt es ja gerade auch unter den Haltern von Haustieren auch sehr exotische Geschmäcker. Wo so manch einen der Ekel packt, wenn man auch nur an eine Schlange denkt, ist ein anderer von Giftschlangen fasziniert. Mittlerweile erhalten in der Haustierhaltung immer mehr Tierarten Einzug.

Somit werden Haustiere auch immer häufiger Gegenstand von Versicherung. Insbesondere im Zusammenhang mit dem Wohnrecht treten dabei nicht selten Konflikte auf, die die entsprechenden Versicherungen für Halter von Haustieren nützlich bis notwendig machen können. So können in der Tat mehrere Versicherungsfälle im Zusammenhang mit Haustieren und der Wohnung auftreten. Wenn beispielsweise Katzen ihre Spuren in der Wohnung hinterlassen und Teile der Einrichtung und die Wände durch Kratzer zieren, dann kann es sein, dass man vom Mieter belangt wird. Insbesondere wenn dies eine Renovierung nach sich zieht, muss man sich schnell mit Kosten von nicht unerheblicher Höhe auseinandersetzen. Dabei kann eine entsprechende Hausratversicherung Abhilfe schaffen.

Haustiere

Als Haustier Halter muss man sich, je nachdem welche Tiere man hält, immer der möglichen Versicherungsfälle bewusst sein, die Auftreten können. So kann es z.B. zum Konflikt mit anderen Bewohnern kommen, wenn Allergien vorliegen. Im Falle von Hunden oder so exotischen Tieren wie Giftschlangen können natürlich auch Phobien bzw. berechtigte Sorgen und dergleichen eine Rolle spielen. Natürlich kann man immer darauf hoffen, dass dies sportlich geregelt wird. Doch spätestens wenn ein griesgrämiger Mitbewohner schnell mit Vater Staat interveniert, dann macht eine entsprechende Rechtsschutzversicherung Sinn.

Damit es gar nicht erst soweit kommt, macht es auf jeden Fall Sinn, sich beim Einzug in eine neue Wohnung genau über die Modalitäten und Möglichkeiten hinsichtlich der Haustierhaltung vor Ort zu erkunden. Dabei sollten natürlich auch die zukünftigen Mitbewohner miteinbezogen werden, um Missverständnisse auszuschließen.